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Unsere Praxis für Gefäßchirurgie...

...wurde am 1. September 2004 eröffnet. Sie befindet sich im Zentrum von Potsdam, in der Wilhelmgalerie. In dieser zentralen Lage ist sie gut mit dem Auto, Bus und Straßenbahn, aber auch mit dem Fahrrad erreichbar.

Der Gebäudekomplex der Wilhelmgalerie ist relativ groß. Es gibt hier zahlreiche Einrichtungen, einen Optiker, ein Kreditinstitut und unter anderem eine Apotheke. Der Hauseingang zu unserer Praxis liegt auf der Seite des Platzes, an der Straßenbahnhaltestelle Platz der Einheit Nord, rechts neben dem Cafe Alex, Nummer 14, in der ersten Etage. Auf der gleichen Ebene findet sich die Firma Ranstad. Fahrstühle können Sie direkt aus dem Eingangsbereich oder aber auch aus der Tiefgarage bis zu uns führen. 

Direkt von der Anmeldung am Tresen fällt der Blick auf das Wartezimmer, indem sich ausgewählte Fotografien mit Motiven vom Heiligen See (Fotograf Peter Kugan) aus Potsdam befinden. Im Flur zum Operationssaal finden sich zwei Bilder von Anne Gottwald.

In der Praxis gibt es zwei Sprechzimmer mit einem Duplexsonografiegerät der Firma Esaote.

Der Wunsch des Praxisinhabers Dr. sc. med. Jörg Krenzien, ist es, hinsichtlich seines Ausscheidens aus der Praxis einen fließenden Übergang für die Patienten in der Betreuung und seinem Nachfolger zu schaffen.

Neben der Duplexsonografie werden Voruntersuchungen durch die weiblichen Mitarbeiter der Praxis durchgeführt. Hier kommen die cw-Dopplersonografie und die Lichtreflexrheografie bzw. Photoverschlussplethysmografie zur Anwendung.

Ambulante Operationen werden in unserer Praxis, zum überwiegenden Teil in Narkose (4/5), aber auch in Lokalanästhesie durchgeführt. Der kleine, aber moderne, Operationstrakt umfasst einen Operationsraum, ein Aufwachzimmer, einen Instrumentenaufbereitungsraum und eine Personalschleuse. Im Operationsraum findet sich ein mobiles Röntgengerät der Firma Philipps mit modernster Software für Gefässuntersuchungen.

Im Aufwachraum besteht neben der Möglichkeit der Sauerstoffgabe, durch kleine Monitoreinheiten auch die lebenswichtigen Organsysteme zu kontrollieren und zu überwachen.

Der Aufbereitungsraum ist mit einer Instrumentenspülmaschine und einem Autoklaven zur Sterilisation der Instrumente ausgestattet, so dass alle Vorraussetzungen für eine erfolgreiche ambulante Gefässchirurgie geschaffen wurden. Die Anzahl durchgeführter Operationen ist in den Jahren stetig gestiegen. Derzeit werden in einem Jahr ca. 500 Eingriffe ambulant und ca. 100 Eingriffe stationär, überwiegend im St. Josefs Krankenhaus Potsdam, durchgeführt.